Was ist din33430.net?
Das Deutsche Institut für Normung veröffentlichte im Jahr 2002
Qualitätsstandards für Eignungsbeurteilungen im Beruf:
Die DIN 33430.
Sie betrifft Unternehmen, Verwaltungen und Bewerber – Und jeden der an Beurteilungsverfahren wie Interview, Test oder
Assessment Center direkt oder indirekt teilnimmt.
Das von Stefan Klemens gegründete Portal din33430.net
dient diesen Gruppen und Personen als erste Informations-
quelle. (Foto: DIN e.V.)
Nutzen der DIN 33430 für Unternehmen, Bewerber und Dienstleister
Die Anforderungen der DIN 33430 führen zu einem Entscheidungsprozess,
der objektiver und treffsicherer ist: Damit ist die Norm ein wichtiger Baustein
im Qualitätsmanagement eines Unternehmens oder einer Verwaltung.
Bewerbern sowie Betriebs- und Personalräten nützt die DIN 33430, um die
Fragen zu beantworten: Sind Eignungsbeurteilungen fair? Und sind die Beurteiler
kompetent und verhalten sich nicht diskriminierend — wie es das Allgemeine
Gleichbehandlungsgesetz fordert?
Dienstleister für Beurteilungsverfahren wie Interviews, Tests und Assessment
Center können mit der DIN 33430 die Qualität Ihrer Leistungen überprüfen —
und verbessern! Ein Vorsprung für Berater, Coaches und Trainer, damit ihre
Auftragslage steigt.
Wer hat die DIN 33430 entwickelt?
Die "Anforderungen an Verfahren und deren Einsatz bei berufsbezogenen Eignungsbeurteilungen", so der genaue Name der DIN 33430, wurden von
unterschiedlichen Gruppen in rund fünf Jahren entwickelt:
Beteiligt waren beispielsweise der TÜV, die Bundesagentur für Arbeit,
der Deutsche Sparkassen- und Giroverband, die Deutsche Gesellschaft für
Psychologie, der Hogrefe Testverlag oder die Kienbaum GmbH.
Durch autorisierte Personen indirekt beteiligt waren Unternehmen wie
Peek & Cloppenburg oder Citroën Deutschland.